4. September 2011
SZ-Probensonntag mit unserem Nachwuchs





Eine gemütliche Jause darf natürlich nicht fehlen!
Sommer 2011
Unser neu gestalteter Probenraum
9. Juli 2011
Hochzeit Barbara SZ-Perg





4. Juni 2011
Hochzeit Anita SZ-Perg





31. Mai 2011
Konzert Hauptplatz





13. Mai 2011
Pferdemarkt Grieskirchen





12.Juli 2008
6. Landesjugendturnfest Perg








1.Juni 2008
Ritterfest Burg Clam






Burschentag
17.5.2008 Eisenach
Die ersten Fotos

















12 April 2008
125 Jahre TV-Urfahr



9. Mai 2008
25 Jahre Grieskirchner Pferdemarkt








6. Oktober 2007
Kommers Palais Kaufmännischer Verein
Treffpunkt war um 18:00 vor dem FZ. Wir waren
alle schon gespannt, wie es diesmal sein wird. Wir hatten ja in Eisenach schon
einmal für die Burschenschaft gespielt. Vor dem Vereinshaus Linz waren ganz
viele Polizisten stationiert mit Hunden. Sie hatten sich schon für die
anstehenden Demonstrationen vorbereitet. Es kam dann auch tatsächlich zu
Demonstrationen, von denen wir aber nichts mitbekamen. Wir spielten dann gleich
am Anfang im 1. Stock. Immer wenn mehr als 4 Personen über die Treppe kamen,
bekamen wir von Sabine P. das Zeichen. Anni und Petra wurden dann früher nach
Hause geschickt, da Petra schon so müde war und sie kurz vorher eine Operation
gehabt hatte und Anni, weil sie am weitesten nach Hause fahren musste. Dies war
aber nur möglich, weil Helga nach einem Seminar noch kam. Die Zeit zwischen den
2 Auftritten verbrachten wir mit Mühle spielen und Filme am PC angucken. Um halb
1 hatten wir zum Auszug gespielt. Der Auszug dauerte Gott sei Dank nicht so lang
wie in Eisenach, da wir den Berliner in der Endlosschleife spielen mussten. Beim
nach Hause gehen sah man die Spuren der Demonstration noch. Der Gehsteig war mit
lauter Farbe beschmiert.



15. September 2007
Flohmarkt - Musikalischer Spaziergang
Ein Bericht von Theresa Steininger
Um 6:00 hieß es in der Prunerstraße zu sein. Von dort aus transportierten wir die „ Flohmarkt “- Sachen vor die Martin-Luther-Kirche, wo wir unseren Flohmarkt aufbauten. Während einige Leute die Sachen auspackten, fuhren die anderen nochmals zu unserem Proberaum um die restlichen Sachen aufzuladen. Um ca. 8:00 Uhr war alles fertig aufgebaut und da kamen schon die ersten Besucher. Um 10-11 Uhr hatten wir unser erstes Platzkonzert und das zweite Konzert befand sich um 12-13 Uhr beim Thalia statt. Nach den Konzerten betreuten wir unseren Flohmarkt bis um ca. 18 Uhr. Dann hieß es die noch nicht verkauften Sachen wieder einpacken und in der Prunerstraße zu verstauen. Ich finde, es war ein lustiger und erlebnisreicher Flohmarkt und ich freue mich schon aufs nächste Jahr.








Bericht von Katharina Perfahl und Theresa Steininger
Die Fahrt nach Eisenach
Nach 7 ½ Stunden Busfahrt kamen wir zur Werner–Aßmann-Halle in Eisenach. Dort wurden wir von Harti empfangen. Wir mussten uns in einer Umkleidekabine unsere Uniform anziehen. Danach wurden die Instrumente, aus dem Bus geholt und auf einer Tribüne (die für Handballzuschauer gedacht war) aufgestellt. Das Essen bekamen wir in einem Speiseraum. Als wir mit dem Essen (es gab Schweinefleisch mit Knödeln und Kraut) fertig waren, trugen wir unser Repertoire vor. Zum Einzug der Chargierten der Burschenschaften spielten wir den „Berliner“ immer wieder. Das war eine Herausforderung für die Lippen unserer Trompeter und Anni schoss wieder einmal einen Schläger davon. Anscheinend geht ihr immer bei diesem Stück die Kraft aus. Nach dem Auftritt bezogen wir das Quartier im Berghotel Eisenach, das uns von der Burschenschaft zur Verfügung gestellt wurde. Wir hatten nicht sehr viel Zeit auszupacken, da es hieß: „Wir fahren jetzt wieder zur Halle zurück, damit wir uns die Veranstaltung ansehen können.“ Ein paar von uns hörten sich daraufhin die Reden und Gesänge an, wir vertrieben uns die Zeit vor der Halle. Um 23:30 Uhr mussten wir zum Auszug der Chargierten wieder den „Berliner“ spielen. Diesmal flog kein Schläger (*gg*). Mit netter Musik von Fools Garden (Lemontree) fuhren wir wieder ins Quartier zurück. Die Nacht war sehr ruhig, bis Helmut zurück kam und fürchterlich zu schnarchen begann. Er schnarchte den „Berliner“ und den „Eisenacher“ mit ständigen Wiederholungen durch. Mitten in der Nacht wanderten Woli und Hannes ins Freie vor die Türe, und schlugen dort trotz des Regens ihr Nachtlager auf. Von 8 Uhr bis 11:30 Uhr gab es Frühstück. Wir teilten uns in eine „Faulenzergruppe“ und in die Kulturbegeisterten, die in der Zwischenzeit einen Ausflug auf die Wartburg machten. Als wir wieder versammelt waren riefen wir Birgit H. an um ihr alles Gute zum Geburtstag zu wünschen. Leider mussten wir nun schon wieder abreisen. Das war vielleicht eine Fahrt!



24. Grieskirchner Pferdemarkt


30.04.2007 Bulgariplatz Maibaumfeier
Zirka um 12 Uhr fuhren wir mit drei voll geladene Autos zum Bulgariplatz, wo das Maibaumfest für die Senioren stattfand. Dort waren schon Parkplätze reserviert, sodass wir schnell die Instrumente auspacken konnten. Wir bauten dort auf einer Bühne unsere Notenständer und Pauken auf. Nach längerer Zeit kamen wir zum ersten Auftritt. Während dem einmarschieren, spielten wir den Berliner. Auf der Bühne musizierten wir noch einige andere Stücke. Der Wind verwehte uns immer wieder die Notenblätter. Willi sorgte, dass wir nicht verhungerten und wir aßen in der Spielpause Hendl und Bratwürstel. Dort befanden sich leider nur sehr wenige Leute. Wir durften noch zweimal spielen je zirka eine ¼ Stunde. Leider spielte in den Spielpausen eine Band, die nur Schlagerhits sangen. Ich spielte das erste Mal bei einem Auftritt mit und es machte mir sehr viel Spaß. Jetzt freue mich schon auf Eisenach, der mein nächster Auftritt ist.








30.04.2007 Hauptplatz Geburtstagsfeier
Von der SZ-Linz Zentrale in der Prunerstrasse aus zogen wir gemeinsam zum Hauptplatz. Dort sollten wir zum
80.Geburtstag einer Frau ein paar Fanfaren zum Besten geben. Da wir zu bald dort waren, haben wir noch ein Eis gegessen.
Leider lag diese Seite des Hauptplatzes gerade im Schatten und es wurde uns kalt.
So gingen wir auf die Sonnenseite und bauten dort unsere Notenständer und Pauken auf.
Dann schauten einige beim Schachspiel zu, die anderen rauchten eine.
Als das Geburtstagskind kam stellten wir uns auf und begannen zu spielen.
Zuerst spielten wir den Berliner und dann noch ein paar schöne Fanfaren.
Anschließend fuhren wir gemeinsam mit der Geburtstagsgesellschaft mit dem Bummelzug zum Gasthaus Lindbauer.
Auch im Zug spielten wir den Berliner und Eisenacher.
Vor dem Gasthaus spielten wir noch den Spitaler Fanfarenzug.
Willi wurde ein geheimnisvolles Kuvert für unsere Darbietungen übergeben.
Dann waren wir noch zu einer kleinen Mahlzeit eingeladen.
Ich habe das erste Mal mitspielen dürfen dabei war ich sehr aufgeregt, es hat mir aber großen Spaß gemacht.
So freue ich mich schon auf ' s nächste Mal.
Philipp


